Am Anfang war es weiß

Wir bringen das richtige Logo auf Ihre Visitenkarten und Briefbögen

Jedes Logodesign beginnt beim Kennenlernen

Branche, Firmencharakter, Ihre persönlichen Vorlieben und Referenzen. Unsere Grafiker müssen Sie und Ihre Erwartungen kennenlernen, um ein individuelles Logodesign ganz nach Ihren Vorstellungen anfertigen zu können. Wir nähern uns dabei mit gezielten Fragen bei einem ersten Interview den wichtigen Informationen an und beginnen dann mit einer ersten Skizze mit der Umsetzung.

Logo designen lassen oder selbst gestalten?

 
Qualität hat ihren Preis und ein Logo stellt hier keine Ausnahme dar. Aus diesem Grund verzichten nicht nur Gründer auf ein durch professionelle Hand gestaltetes Design. Dies ist sicherlich eine Möglichkeit, wenn die nötigen Fähigkeiten in Sachen Konzeption, Gestaltung und Umsetzung des visuellen Aufhängers intern vorhanden sind. In der Regel ist dies jedoch nicht der Fall.
 
Besser ist, sich an einen erfahrenen Experten zu wenden. Dieser beruhigt auch gerne: Ja, jede Designarbeit wird durch das Budget bestimmt. Dieses muss aber keinesfalls utopisch sein. Nur was sinnvoll ist und auch nötig. Wichtig ist, dass sich das neu erstellte Logo sowohl als Vorlage für das Webdesign, als auch für alle Printmedien eignet. Die gängisten Maße und Logiken sollten daher schon zu Beginn berücksichtigt werden.
 

Die 5 häufigsten Fehler beim Logodesign

Ein Logo braucht kein künstlerisches Meisterwerk zu sein. Das ist die gute Nachricht. Gleichzeitig muss der visuelle Aufhänger über einige essenzielle Merkmale verfügen. Hierzu zählt definitiv ein hoher Wiedererkennungswert. Auf andere Eigenschaften hingegen sollte er verzichten.
Die schlechte Nachricht: Nach wie vor finden sich diese in zahlreichen Unternehmenslogos. Verzichten Sie auf die 5 häufigsten Fehler bei Ihrem Design, sind Sie Ihren Mitbewerbern also mehr als nur einen Schritt voraus.
 
1. Unpassende Formen und Farben
Farben und Formen beeinflussen die Wahrnehmung des Betrachters massiv. Nicht umsonst spielt die Farbpsychologie bereits bei den ersten Überlegungen zur Corporate Identity eine unverzichtbare Rolle. Gleiches gilt für Formen. Auch sie haben stets eine Wirkung.
So schaffe ein Quadrat laut Psychologen etwa Vertrauen, während dem Kreis eine harmonische Wirkung innewohnen soll. Das Dreieck hingegen strotze vor Dynamik. Wählen Sie Farben und Formen daher passend zu Ihrem Unternehmen aus. Ein IT-Anbieter könnte auf kühles Blau in dreieckiger Darbietung setzen. Für einen Naturkostladen wäre diese Wahl suboptimal. Der grüne Kreis ist hier besser.
 
2. Eine zu komplexe Designarbeit
Als Richtwert gilt: Das Logo sollte Ihrem Unternehmen auf den ersten Blick zugeordnet werden können. Idealerweise bleibt es auch ohne Beschriftung in bester Erinnerung. Außerdem ist essenziell, dass es sowohl im Farb- als auch im Schwarz-Weiß-Druck seine Wirkung entfaltet. Printwerbung soll hierfür als Beispiel dienen.
Bedenken Sie ebenfalls die langfristigen Kosten. Ein vielfarbiges Logo lässt sich teurer verbreiten als ein Gegenstück mit lediglich zwei Farben. Auch speziell konzipierte Nuancen sind mit einem höheren finanziellen Aufwand verbunden. Diese müssen seitens der Druckerei oft aufwendig zusammengestellt werden.

3. Langweilige Grafiken
Eine ansprechende Grafik kann Ihr Logodesign nachhaltig aufwerten. Einfallslos sollte sie jedoch nie sein. Denn allzu oft schon schmücken Pinsel, Scheren oder Backwaren den visuellen Aufhänger. Besser ist, um die Ecke zu denken: Welchen Nutzen genießen Ihre Kunden? Wie lässt er sich grafisch darstellen? Was machen Sie besser als die Konkurrenz?
 
4. Trends hinterherjagen
Aktuelle und vergangene Trends können durchaus eine gute Orientierungshilfe für Ihr Logodesign darstellen. Nur blind folgen sollten Sie ihnen nicht. Denn was sich in der Vergangenheit bewährte, das muss nicht zwangsläufig auch in Zukunft begeistern. Wagen Sie daher, aus der breiten Masse herauszustechen. Seien Sie authentisch und setzen Sie auf die Ellipse, wenn der Großteil das Rechteck bevorzugt. So beweisen Sie Ihren Kunden: Wir sind gerne anders als die anderen – und stehen dazu.
 
5. Keine offensichtlichen Unternehmensmerkmale zeigen
Was zeichnet Ihr Unternehmen aus? Wofür stehen Sie? Und wer ist eigentlich Ihr Wunschkunde? Diese drei Fragen sollte Ihr Logo als essenzieller Teil der Corporate Identity beantworten. Doch Vorsicht: Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Daher gilt an dieser Stelle, unbedingt auf die Ergebnisse Ihrer Zielgruppenanalyse zurückgreifen.

Wir freuen uns auf ein Kennenlernen